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Despot Infinitus 2015.
Despot Infinitus – Web Knjižara
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ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHE UNTERSEEBOOTE

199.90 Kn

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Opis proizvoda

 

Die österreichisch-ungarischen Unterseeboote erschienen spät auf der Weltbühne und die meisten waren entweder zu klein oder zum Einsatz im I. Weltkrieg schon veraltet. Trotzdem wirkten sie erfolgreich an der Adria und im Mittelmeer. Von sechs vor dem I. WK erbauten Booten, denen sich auch eine siebtes angeschlossen hatte, die als Spekulation gebaut wurde, um dann von der Kaiserlichen und königlichen (k. u. k.) Marine abgekauft zu werden, waren zwei als Kampfboote nicht geeignet und drei weitere gingen im Krieg verloren. Eine Gruppe aus fünf größeren nach österreichisch-ungarischen Vorstellungen in Deutschland gebauten Booten wurden an Deutschland verkauft, weil man glaubte, dass sie Adria während der Krieges nicht erreichen werden. Als Ersatz wurden fünf kleine deutsche U-Boote vom Typ UB I gekauft, welche die „nach Maß“ bestellten Boote nicht würdig ersetzen konnten; sie dienten zur Ausbildung der Besatzungen und als kleine Angriffsboote in gegnerischen Küstenvorfeld, wobei sie ein U-Boot und ein Torpedoboot versenken konnten. Die für den Bau von vier Havmanden-Küsten-U-Booten eingesetzte Zeit und Mittel waren eigentlich verschwendet. Die acht Boote vom deutschen Typ UB II, in Österreich-Ungarn in Lizenz gebaut, wurden dagegen – zusammen mit zwei weiteren ehemals deutschen UB-II-Booten und einem gehobenen und reparierten französischen Laubeuf-Boot – zum wertvollen Bestandteil der k. u. k. U-Bootflottille, weil sie auch außerhalb der Adria operieren konnten.
Der Autor beschreibt die Entwicklung der österreichisch-ungarischen U-Boote, ihr Aussehen, technische Daten und Operationen im Ersten Weltkrieg, sowie ihre Schicksale während des Krieges und danach. Beigelegt ist auch die Liste aller kaiserlich-deutschen U-Boote die vorübergehend unter der k. u. k. Flagge und unter provisorischen k. u. k. Bezeichnungen wirkten, auch während der Zeit, als Deutschland noch nicht im Krieg gegen den ehemaligen italienischen Verbündeten stand. Im Buch findet man mehr als 200 Illustrationen mit zahlreichen Tabellen, wodurch das Buch nicht nur für die Liebhaber der Militärgeschichte und des U-Bootwesens, sondern auch für die Historiker interessant werden kann.